"Tore der Welt" hat die Auszeichnungen "Sonderpreis Spiel des Jahres plus 2010", den "3. Platz des Deutschen Spielepreises 2010" und "Spielehit für Freunde 2010" erhalten.
England im 14. Jahrhundert. 200 Jahre nach den Ereignissen um den Bau der Kathedrale zu Kingsbridge sehen sich die Nachfahren der aus ?Die Säulen der Erde? bekannten Charaktere neuen großen Aufgaben gegenüber.
Als Bürger von Kingsbridge müssen sich die Spieler um verschiedene Bereiche kümmern: Bauen, Handel, Frömmigkeit, Ernährung, Medizinisches Wissen. In jeder Runde wird eine andere Ereigniskarte aufgedeckt, die die Handlungsmöglichkeiten für die Spieler vorgibt. Jede Karte bildet ein Ereignis aus dem Buch ab, Im Spiel werden verschiedene Bauwerke errichtet, die den Spielern Siegpunkte einbringen, indem sie sich entweder direkt daran beteiligen oder Geld spenden. Im späteren Verlauf greift die Pest um sich, Einwohner von Kingsbridge erkranken. Jetzt erhält man Siegpunkte, wenn man medizinisches Wissen erworben hat und die Kranken versorgt.
"Ein aufwendig konzipiertes Brettspiel, das von jedem ein tiefes Eintauchen in die Spielewelt verlangt, einen dann aber nur schwer wieder loslässt." (Rhein-Zeitung, 24.02.2011)
"Wie schon im erfolgreichen Vorgänger "Die Säulen der Erde" wird der Spieler auch diesmal in ein lebendiges Stück Mittelalter zurückversetzt, wie es Ken Follett in seinem Roman beschrieben hat." (Märkische Oderzeitung, 19.03.2011)
"Die beiden Autoren haben ein Meisterwerk geschaffen, das ihr preisgekröntes und erfolgreiches Vorgängerspiel 'Die Säulen der Erde' noch übertrifft. Keiner kann sich dem Charme des Spiels entziehen." (Das Spielzeug)
"Für Leute, die optisch toll aussehende Spiele mögen mit einer schönen Geschichte. Bei dem Spiel ist ganz viel Material dabei und der Spielplan sieht einfach toll aus." (SWR - Radio Baden-Württemberg)
"Üppige Ausstattung und spannende Unterhaltung." (Buchjournal)
"Ken Folletts Roman gut umgesetzt: Brettspiele, die sich an Buch- oder Filmvorlagen orientieren, sind meist mit Vorsicht zu genießen. Oft versuchen Verlage, mit dem großen Namen des Autors (...) mäßige oder gar schwache Spielumsetzungen zu verkaufen. Die Autoren Michael Rieneck und Stefan Stadler haben bei der Umsetzung (...) dagegen das Spiel zu allererst im Blick gehabt." (Thüringische Landeszeitung)
"Neue Spielideen lassen die rund 90 Minuten einer Spielpartie nie langweilig werden." (Niederrhein-Anzeiger)
"Fängt die Atmosphäre des Buches gelungen ein." (Schwäbische Zeitung)


