Edmund Stoiber - privat

ISBN: 978-3-7844-2831-4
2001, 1. Auflage
144 Seiten
LangenMüller
Preis: 19,99 EUR *

Edmund Stoiber - privat

Edmund Stoiber - ein neuer Franz Josef Strauß? Wer ist dieser Mann, den viele für die neue "Lichtgestalt" in der Union halten und "für alle Ämter qualifiziert"? Ein Vollblutpolitiker mit Leib und Seele, den kaum jemand wirklich kennt. Privatleben? Weitgehend unbekannt.
Zwei Jahre lang hat Ursula Sabathil, CSU-Stadträtin in München, durch Interviews mit seinen Freunden, Bekannten und politischen Mitstreitern, aber vor allem durch zahlreiche persönliche Begegnungen versucht, diesem anderen, privaten Stoiber auf die Spur zu kommen.

Mit viel Humor und bayerischem Charme zeichnet die Autorin den Weg Edmunds Stoibers vom Lausbuben in Oberaudorf zum bayerischen Ministerpräsidenten nach. Kindheit und Schulzeit, Studienjahre und politische Laufbahn betrachtet sie durch die Augen von Menschen aus seiner nächsten Umgebung.
Schulkameraden und Nachbarn, Freunde und politische Weggefährten kommen zu Wort und geben ein ganz persönliches Bild des Privatmannes Stoiber, kommentiert von Edmund und Karin Stoiber selbst, die Ursula Sabathil speziell für das Buch interviewen konnte.

134 Abbildungen, darunter zahlreiche unveröffentlichte Fotos aus dem Privatarchiv der Familie Stoiber und den Fotoalben seiner Freunde, machen das Buch zu einem ganz persönlichen Porträt des Staats- und des Privatmannes.
Mit viel Humor und bayerischem Charme zeichnet Ursula Sabathil, CSU-Stadträtin in München, den Weg Edmund Stoibers vom Lausbuben in Oberaudorf zum bayerischen Ministerpräsidenten nach.
Kindheit und Schulzeit, Studienjahre und politische Laufbahn betrachtet sie durch die Augen von Menschen aus seiner nächsten Umgebung.

"Man kann ja viel gegen ihn sagen (und manchmal muss man`s auch), aber seine Leidenschaft beeindruckt mich doch. In der Schule war er ein starker Schafkopfer und wilder Skifahrer und hat ohne größeren Spaß so dahingelernt, wie wir alle - und jetzt: diese Lust am Anpacken und Hinlangen! Zum Kopfschütteln ist das manchmal - zum Staunen immer."
Michael Skasa, Klassenkamerad im Rosenheimer Gymnasium