Das K.u.K.-Kochbuch für "Historische Feinspitze" , von einem Kenner kultiviert präsentiert für Gourmets und Genießer von Gerichten und Geschichten.
Ein Buch, das in mehrfachem Sinn an die Sinne appelliert: Hier geht es um Essen und Trinken und um die Geschichte der österreichischen Küche. Dazu findet der Leser Anekdoten zum Weitererzählen und Rezepte zum Nachkochen.
Außerdem beantwortet das Buch zahllose interessante Fragen wie: Wieso heißt ein herrliches k.u.k.-Dessert "Rigo Jancsi"? Welcher Maler gilt as der Erfinder des Blätterteigs? Manches Rezept wie "Rigo Jancsi" gerört inzwischen längst auf die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Speisen. "Wünschen zu speisen" hilft diesen bedrohten Arten, denn schon allein um ihre Namen wäre es schade.
"Dieses Werk ist viel mehr als ein Kochbuch, nämlich ein kulinarischer Führer durch die Länder der ehemaligen österreichischen Monarchie. Geschichten verschmelzen mit Gerichten zu einem Kapitel der kulinarischen Geschichte Österreichs, deren Traditionen zum Teil noch heute in der heimischen Küche fortleben."
Salzburger Woche
"Tötschinger schüttelt seinen gesammelten Schatz an Anekdoten, Legenden, geschichtlichen Tatsachen und Erfindungen, literarischen und volkstümlichen Erzählungen über den staunenden Leser. Das ganze Buch wirkt wie ein temperamentvolles Tischgespräch, bei dem jeder Gast danach giert, möglichst viel Amüsantes und Wissenswertes beizusteuern, mit dem Unterschied, dass hier einer die Rollen aller Tischgesellen übernommen hat."
Süddeutsche Zeitung
"Was diesen ÔStreifzug` von bloßen Anekdoten- und Rezeptbüchern unterscheidet, ist, dass er primär vom überreichen kulturhistorischen Hintergrundwissen des Autors geprägt ist und dass Anekdoten und Rezepte nur als Wegmarkierungen dienen."
Wiener Journal
Mit über 280 Abbildungen und Rezepten


