Das Schloss im Wald
Roman. Aus dem Amerikanischen von Alfred Starkmann
Pressestimmen
„Das Schloss vereint vieles: Kampfansage gegen das Wegsehen, Familiensaga, eine Psychologie des Bösen und die bei aller teuflisch versierten Erzählkunst bisweilen verstörende Schilderung von Armut, Inzest, Demütigung und sozialer Unsicherheit. Die Frage, wann und wie das Böse in den Menschen gerät, treibt in seinem Unterstrom.”NZZ am Sonntag
„Brillant und brisant in einem.”
tz
„Mit Das Schloss im Wald ist Mailer eine verblüffende, ebenso kunstvolle wie maßlose literarische Kuriosität gelungen.”
Washington Post
„Schließlich sollte man Das Schloss im Wald nicht allzu wörtlich nehmen, sondern ein Blick zwischen die Zeilen ist notwendig, um das Buch richtig zu verstehen.”
The New York Review
„Was für ein Raconteur! Der neue Roman ist eine Art Faust III, ein Psychothriller, also eine Geschichte über einen Kampf um eine Menschenseele. Wer glaubt, alles sei bekannt, alles sei gesagt, über Norman Mailer und sein wechselvolles Werk, der täuscht sich. Auch als 84-Jähriger geht Mailer mit einem Temperament ans Werk, das von Altersweisheit nichts wissen will und kein Risiko scheut.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung


