Das Haus in der Rothschildallee
Roman
Mit einfühlsamen Bildern, einer Liebe zum historischen Detail und tiefer Menschlichkeit beschreibt die Bestsellerautorin das Leben einer Frankfurter Familie. Das Haus in der Rothschildallee wird zum Symbol einer Zeit, die die Geschichte Deutschlands für immer bestimmt hat.
Pressestimmen
„Tradition und neue Ideen reichen sich die Hand. Zarte Gefühlsausbrüche lesen sich zum Weinen schön; häusliche, politische und landschaftliche Szenen bleiben durch plastische Intensität haften. Liebenswert gezeichneten menschlichen Schwächen darf man ein tiefes Lachen gönnen. Zweigs jüngster Roman wird zur besonders nachdenkenswerten Lektüre auch, weil er den Hut vor Menschen zieht, die sich die Liebe zur Heimat und ihren guten Traditionen nicht nehmen ließen, obwohl sie von ihr verjagt, geschmäht, verfolgt, gepeinigt und gemordet wurden. So wird unser Blick in die Vergangenheit auch zu einem in die Gegenwart; oder in eine sich bessernde Zukunft.”Frankfurter Neue Presse
„Dieser Roman ist sowohl eine eindrucksvolle Zeitdokumentation als auch eine fast beschauliche Beschreibung von Schicksalen mit großer Authentizität. Sehr zu empfehlen.”
Buchprofile
„In der Sprache der damaligen Zeit schildert Stefanie Zweig alltägliche und weltbewegende Ereignisse und verquickt auf geschickte Weise Politisches, Historisches und Privates. Köstlich sind ihre Formulierungen, wenn es um Lebensweisheiten oder Moralvorstellungen geht.”
Nürnberger Zeitung
„Mit wunderbaren Sprachbildern schildert Stefanie Zweig das Leben der gutbürgerlichen Familie Sternberg. Es geling ihr auf meisterhafte Weise, die Tragik der Zeit durch Wärme und eine gute Portion Humor zu einem Lesevergnügen der besonderen Art zu machen.”
TAUNUS Edition


