Schöne Künste
Kriminalroman
Ein schauerlicher Mord in den Hallen der Kunst: In diesem herrlich bösen Spannungsroman lauert das Grauen hinter der Fassade der Unschuld.
Ein Spannungsroman aus der Reihe „Die Dunklen Seiten”.
Pressestimmen
„Bei Grill ist das Böse immer und überall. Insofern schlägt sie in Schöne Künste keine ungewohnten Wege ein, sondern führt fort, was sie am besten kann: mit kaltem, messerscharfem Blick in die Menschen hineinschauen und ein Figurenarsenal so arrangieren, dss die Mischung in jedem Fall explosiv ist. ... Ein erfrischend moralinfreier, intelligent komponierter Roman.”Die Presse
„Schöne Künste ist ein kluger, anspielungsreicher Kriminalroman voll morbider Detailgenauigkeit. ”
Neue Zürcher Zeitung
„Amoralisch, verwerflich - und überaus amüsant.”
Badische Zeitung
„Evelyn Grill unterhält uns nicht nur mit einer klug dosierten Mischung aus Sex und Crime, sondern auch mit einer feinsinnigen Satire auf die Kunstszene.”
Oberösterreichische Nachrichten
„Ein Kriminalroman, der die eingefahrenen Muster dieses Genres verlässt und sie gekonnt variiert.”
Kurier Wien
„Über weite Strecken liest sich ihr Buch wie eine süffige Satire auf den Kunstbetrieb. Zugleich bewegt sich die Geschichte auf ein Ende hin, das Ingrid Noll gut zu Gesicht stünde.”
Hannoversche Allgemeine
„In der Satire auf den Kunstbetrieb kann man von Rudolph Moshammer bis zu Hermes Phettberg manche Gestalt des öffentlichen Lebens erkennen. Spannender ist, dass die Mechanismen dieses Betriebs aufgedeckt werden (...). Doch ist Schöne Künste nicht nur eine Auseinandersetzung mit den Trivialitäten zeitgenössischer Museumskultur. Vielmehr geht es um die gar nicht schöne Kunst, sich die Mitmenschen dienstbar zu machen, die eigenen Neurosen stilbildend werden zu lassen und seinen Leidenschaften mit kalter Berechnung zu frönen.”
Süddeutsche Zeitung
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